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12.01.2016 von FB für DeutschlandSchweizÖsterreich

Avocado: die mexikanische Powerfrucht auf Erfolgskurs

Blog: Lange Zeit hat man der Avocado in europäischen Ländern eher wenig Beachtung geschenkt.

Lange Zeit hat man der Avocado in europäischen Ländern eher wenig Beachtung geschenkt. Eine Ursache dafür könnte ihr überaus grosser Fettanteil sein, den sie beispielsweise mit der Olive gemeinsam hat. Der hohe Energiewert von rund 200 Kilokalorien pro 100 Gramm schreckte vor allem diejenigen davon ab, Avocados zu essen, die auf eine schlanke Linie achten wollten oder mussten.

Mittlerweile zeigen die Ergebnisse diverser Studien aber, dass auch Gesundheits- und Figurbewusste problemlos zu Avocados greifen dürfen und sogar gut daran tun. Ernährungsexperten fordern mittlerweile dazu auf, täglich möglichst eine halbe bis ganze Avocado zu verzehren. Aber was hat man herausgefunden, dass sich die Meinung über die Frucht derart geändert hat?
Was macht die Avocado so gesund?
Die Avocado besitzt einen Fettanteil von ca. 30 Prozent. Das klingt zunächst einmal nicht wirklich gesund. Allerdings handelt es sich bei den Fetten der Baumfrucht überwiegend um äusserst wichtige ungesättigte Fettsäuren. Und das... hört sich dann schon weitaus besser an.

Avocados sollte man möglichst mit anderen Obst- oder Gemüsesorten kombinieren. Viele der Vitamine aus anderen Obst- und Gemüsesorten sind nämlich fettlöslich. Beispiele dafür sind die Vitamine A, D und K, Folsäure sowie die Carotinoide Alpha- und Beta-Carotin, Lutein, Lycopin und Zeaxanthin.

Nimmt man gleichzeitig eine Avocado zu sich, kann der Körper diese sogenannten lipophilen Vitamine und Carotinoide besser verwerten, wodurch die Aufnahme der Stoffe optimiert wird. Aus diesem Grund eignet sich die Frucht besonders gut, um einen Salat oder Smoothie anzureichern.

Aber natürlich ist auch die Avocado selbst ein Vitaminlieferant. Wegen eines hohen Anteils der Vitamine A und E sowie von Alpha Carotin, Beta-Carotin und Biotin unterstützt der regelmässige Verzehr von Avocados sowohl die Nerven- als auch die Gehirnfunktion. Damit sind Avocados eine perfekte Anti-Stress-Nahrung. Darüber hinaus haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass die regelmässige Einbindung der Frucht in den Ernährungsplan den Cholesterinspiegel senken und dadurch wiederum Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann.

Und es gibt noch weitere Gründe, die für die grünen Powerfrüchte sprechen. Sie liefern nämlich noch jede Menge Mineralstoffe wie etwa Kalium, Magnesium, Eisen und Kupfer sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Durch diese wertvollen Inhalte fördern sie die Verdauung und unterstützen den Stoffwechsel sowie das Immunsystem. Alles in allem sind Avocados damit eine ziemlich gute Wahl für die Ernährung, weshalb die die Bezeichnung "Superfood" für dieses Lebensmittel sicherlich gerechtfertigt ist.
Noch mehr Wissenswertes über die Avocado

Reifetest: Den Reifegrad einer Avocado ermittelt man, wenn man einen leichten Druck auf die Frucht ausübt. Gibt sie dabei etwas nach, ist sie verzehrbereit. Auch am Stielansatz erkennt man gut, ob man die Avocado bereits essen kann oder noch nicht. Ist er grün, ist die Frucht noch unreif. Ist er dagegen bereits sehr dunkel, zeugt das von einer ?berreife. Ein heller Beigeton zeigt den idealen Reifegrad an.


Lagerung: Avocados sollten nicht unreif im Kühlschrank gelagert werden, denn dadurch kann ein unangenehmer Geschmack entstehen.


Reifungshilfe: Die Superfrüchte erhält man im Laden im Regelfall unreif. Möchte man den Reifungsprozess beschleunigen, kann man die Avocado in Papier einwickeln oder neben ?pfeln lagern. ?pfel sondern das Gas Ethylen ab, das die Reifung von Obst und Früchten unterstützt.


Haltbarkeit: Möchten Sie eine Avocado nicht sofort komplett verbrauchen, dann lösen sie den Rest des Fruchtfleisches nicht vom Kern. So bleibt die übrige Frucht länger haltbar. Der Kern beinhaltet nämlich Antioxidantien, die das Fruchtfleisch konservieren. Noch weiter verbessern lässt sich die Haltbarkeit, wenn Sie Zitronensaft auf angeschnittene Stellen geben. Die in der Zitrone enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) ist ein wunderbares und natürliches Konservierungsmittel.


Verwendung: Warm kann man die Avocado leider nicht geniessen, denn beim Erhitzen wird sie bitter. Die Früchte eignen sich aber sehr gut für Salate, Smoothies, Sushi oder als Guacamole. Wer gerne experimentiert, kann auch eine Süssspeise wie Eis oder Mousse mit der Frucht herstellen.

Ein kleiner Tipp zum Abschluss: Wer sehr an gesunder Ernährung interessiert ist und mehr darüber erfahren möchte, sollte darüber nachdenken, eine Ernährungsberatung zu besuchen. Das lohnt sich insbesondere, wenn man eine passende Zusatzversicherung zur Grundversicherung abgeschlossen hat, denn dann erhält man von der Krankenkasse eine Beteiligung an den Kosten. Klingen neben dieser Kostenbeteiligung weitere Leistungen der Zusatzversicherung interessant, kann ein Abschluss der Versicherung sehr vorteilhaft sein.

Tags: Blog, Weblog, AllesKostenlos.ch

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Aufgenommen am: 12.01.2016
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